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5 Min. zu lesen 18 Juni 26
Anlagestile folgen oft zyklischen Mustern. In den 2010er Jahren war noch der Growth-Stil dominierend. Doch im Jahr 2020 wiesen wir darauf hin, dass ein Favoritenwechsel bevorstehen dürfte. Die 2020er Jahre werden unserer Ansicht nach das Jahrzehnt der günstig bewerteten Aktien sein.
Nach einer anhaltenden Phase der Underperformance hatten viele Marktteilnehmer den Value-Stil bereits abgeschrieben. Wir waren jedoch überzeugt, dass er aufgrund mehrerer Faktoren wieder an Beliebtheit gewinnen könnte. Dazu zählen das Ende des 40 Jahre anhaltenden Rückgangs der Staatsanleihenrenditen, eine Umkehrung der Globalisierung und eine Neubewertung „sicherer“ Anlagen.
Niedrige Zinsen und eine verbreitete Bevorzugung von Duration gegenüber Bewertung hatten die Bewertungskluft am Aktienmarkt ins Extreme getrieben. Wir gingen deshalb davon aus, dass es wieder zu einer Gegenbewegung kommen würde. Und genau das geschah: In den vergangenen sechs Jahren haben Value-Aktien überzeugende Ergebnisse geliefert. Obwohl Technologie- und KI-bezogene US-Aktien mit sehr hoher Marktkapitalisierung die Schlagzeilen dominierten, hat der Value-Stil weltweit – von vielen unbemerkt – eine deutliche Outperformance erzielt. Eine auf die Vereinigten Staaten fokussierte Perspektive verfälscht unserer Ansicht nach das tatsächliche Bild.
In Regionen wie Europa und Japan hat der Value-Stil die Führungsrolle übernommen, da Anleger attraktive Chancen in zuvor übersehenen Bereichen erkannt haben. Dazu hat unter anderem die Aussicht auf Governance-Reformen und staatliche Mehrausgaben beigetragen.
Die Erholung von Value-Aktien unterstützt die Auffassung, dass die Definitionen von Growth und Value nicht statisch sind. So kann eine gestern noch unpopuläre Value-Aktie schnell zum Growth-Kandidaten von morgen werden.
Abbildung 1. Favoritenwechsel: Der Value-Stil hat sich seit 2020 bewährt
Die frühere Wertentwicklung stellt keinen Hinweis auf die künftige Wertentwicklung dar.
Quelle: Bloomberg, 31. März 2026.
Das Anlageumfeld hat sich seit 2020 grundlegend verändert. Kapital hat wieder seinen Preis, Politik hat ihren Preis und Lieferketten haben Grenzen. Wir glauben, dass dies günstige Bedingungen für Value-Investing sind.
Trends wie Deglobalisierung und neue Handelszölle, anhaltende Inflation, längerfristig höhere Zinsen, geopolitische Spannungen und technologischer Wandel läuten eine neue Ära der Instabilität ein. Anstelle stabiler Gegebenheiten mit Nullzinsen und hoher Vorhersehbarkeit von Marktentwicklungen sind jetzt Volatilität, Inflation und Unsicherheit die bestimmenden Kräfte.
Das Umfeld extrem niedriger Zinsen und geringer Volatilität in den 2010er Jahren war für Value-Investoren besonders ungünstig. Damals blieb eine Aktie, die sich gut entwickelt hatte, im Normalfall über viele Jahre hinweg erfolgreich. Und wenn eine Aktie schlecht abschnitt, tat sie sich tendenziell auf Dauer schwer.
Auch wenn das weniger vorhersehbare, schwankungsintensive Marktumfeld von heute eine Herausforderung darstellen kann, bietet es unserer Ansicht nach mehr Chancen für diszipliniert agierende und auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtete Value-Investoren.
Globale Instabilität und makroökonomische Schocks führen zu häufigen Marktverwerfungen, aus denen sich für Value-Investoren Chancen durch Fehlbewertungen bieten können. Der Gegenwind für diesen Anlagestil ist inzwischen wohl von Rückenwind ersetzt worden.
Im Zuge der Renaissance des Value-Ansatzes seit 2020 sind die Bewertungschancen unseres Erachtens längst nicht ausgeschöpft. Nach einer langen Phase der Underperformance in den 2010er Jahren hatten Value-Aktien beträchtlichen Nachholbedarf. Auch weiterhin bestehen ausgeprägte Bewertungsrückstände infolge der starken Kapitalzuflüsse in teure Marktsegmente.
Die während der Growth-Ära geprägte Denkweise vieler Anleger hat sich noch nicht verflüchtigt. Ein gutes Beispiel dafür sind europäische Banken: Ihre Bewertungen sind zwar gestiegen, aber etliche werden noch mit einstelligem Kurs/Gewinn-Verhältnis gehandelt, obwohl für sie nachhaltig Renditen im mittleren bis hohen Zehnerbereich prognostiziert werden. Das deutet darauf hin, dass sich manche Investoren möglicherweise noch nicht ganz an eine Welt gewöhnt haben, in der Kapital nicht kostenlos ist und Rendite abwerfen kann.
Obwohl sich Value-Aktien bereits gut entwickelt haben, ist die Bewertungsspanne zwischen günstigen und teuren Aktien am breiten globalen Aktienmarkt nach wie vor beträchtlich.
Aus unserer Sicht bedeutet dies, dass die Aktien am unteren Ende des Markts sowohl absolut als auch relativ gesehen weiterhin attraktiv bewertet sind. Für uns sind die aktuellen Bewertungen ein Indikator dafür, dass die derzeitige Rotation in Value-Titel durchaus noch weitergehen könnte. Für Anleger, die sich jetzt auf das neue Regime einstellen, könnte sich ein Value-Ansatz immer noch lohnen.
Abbildung 2. Nach wie vor hohe Bewertungsspanne
Die frühere Wertentwicklung stellt keinen Hinweis auf die künftige Wertentwicklung dar.
Quelle: Bloomberg; Stand: 31. März 2026. Die hervorgehobenen Balken zeigen Zeiträume an, in denen die Kurs/Buchwert-Spanne größer war als die aktuelle Kurs/Buchwert-Spanne.
Value-Chancen finden sich unserer Ansicht nach in einem breiten Spektrum. So sehen wir attraktive Anlagemöglichkeiten in verschiedenen Ländern und Sektoren sowie über das gesamte Kapitalisierungsspektrum hinweg. Mit einem Value-Ansatz sind Anleger also nicht auf enge Marktsegmente beschränkt.
Zwar wird oft behauptet, dass Value-Investing im Technologiesektor nicht funktioniere, doch auch dort bieten sich Chancen für geduldige, Anleger mit konträrer Sichtweise. Beispielsweise erfuhren traditionelle Technologiefirmen – manchmal abfällig als „Dead Tech“ bezeichnet – kürzlich eine Neubewertung. Denn die Anleger stellten fest, dass einige zuvor wenig populäre Unternehmen besser dastanden, als es der vorherrschenden Sicht am Markt entsprach.
Während es am globalen Aktienmarkt zu einer verstärkten Konzentration auf wenige Favoriten gekommen ist und die US-Börse in den meisten Indizes eine dominierende Rolle spielt, gewinnen die Argumente für globales Value-Investing an Überzeugungkraft. Eine entsprechende Erweiterung des Horizonts kann Anlegern sowohl Diversifizierungsvorteile als auch Renditechancen bieten.
Weltweit werden viele Aktien mit einem erheblichen Abschlag gegenüber ihren Pendants in den USA gehandelt, obwohl sie ein ähnliches Wachstumspotenzial aufweisen. Value-Investing bedeutet daher nicht zwangsläufig, Abstriche bei der Qualität oder den Fundamentaldaten zu machen. Globale Value-Titel können somit in einer Zeit stark konzentrierter Märkte Diversifikationsvorteile für das Portfolio eröffnen.
Auch wenn sich in den letzten sechs Jahren bereits viel verändert hat, gehen wir davon aus, dass die Börsen weiterhin von Aktien dominiert werden, deren Bewertungen eine perfekte Erfüllung sehr hoher Erwartungen unterstellen. In einem solchen Umfeld ist ein diversifiziertes Portfolio aus attraktiv bewerteten, weltweit breit gestreuten Titeln mehr als nur eine Stilwette; es könnte auch das Risiko begrenzen. Denn ein bewertungsbasierter Ansatz ermöglicht eine Diversifizierung gegenüber Markttrends und entsprechenden Konzentrationen. Außerdem löst man sich damit von der Annahme, dass die Marktführer von gestern auch die von morgen sein müssen.
Es erfordert zweifellos Geduld und Disziplin, gezielt in weniger gefragte Aktien zu investieren. Doch in der heutigen Welt, die von starken Schwankungen und Verwerfungen geprägt ist, können global ausgerichtete Anleger vielfältige Chancen aus Fehlbewertungen nutzen, wenn sie gegen den Strom schwimmen und etablierte Überzeugungen in Frage stellen.
Der M&G (Lux) Global Strategic Value Fund soll weltweit Value-Chancen nutzen, und das auf Grundlage eines über die Zeit bewährten Ansatzes. Bei M&G verfügen wir bereits seit über 20 Jahren über spezielle Value-Strategien. Unser Investmentprozess hat sich während der globalen Finanzkrise, im Nullzinsumfeld, während der Corona-Krise und zahlreichen Konflikten sowie in einer langen Phase der Value-Underperformance als leistungsfähig erwiesen.
Der Fonds verfolgt einen disziplinierten, langfristigen Ansatz, der sich unserer Ansicht nach klar von anderen Value-Strategien unterscheidet. Im Gegensatz zu vielen Value-Investoren suchen wir nicht nach Auslösern für eine Neubewertung und versuchen auch nicht, den Zeitpunkt für die Neubewertung einer Aktie zu identifizieren. Wir sind aber davon überzeugt, dass Bewertungen im Zeitverlauf zu ihrem Mittelwert zurückkehren (Mean Reversion). Vor diesem Hintergrund verfolgen wir einen geduldigen, konträr ausgerichteten Ansatz, um derzeit unpopuläre Aktien zu finden, die unseres Erachtens ein sehr günstiges Risiko/Ertrags-Profil über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren aufweisen und deren Kurs auf positive Nachrichten mit einem Anstieg reagieren könnte.
Abbildung 3. Anlagephilosophie: disziplinierter, konträr ausgerichteter Ansatz
Quelle: M&G. Nur zu Illustrationszwecken. Interne Grenzen dienen lediglich der Veranschaulichung und können sich jederzeit ändern.
Wir identifizieren Value-Chancen im Zuge einer Bottom-up-Aktienauswahl. Der von uns verwendete Prozess ist klar, unkompliziert und umfasst drei Phasen:
Zunächst screenen wir den Markt, um Aktien im günstigsten Quartil jedes Sektors zu finden. Auf diese Weise bilden wir unser Anlageuniversum, und wir stellen damit sicher, dass der Fonds eine konsequente Grundausrichtung hat.
Dieses sektorbasierte Screening ist unseres Erachtens ein wichtiges Charakteristikum unseres Prozesses. In der Regel finden sich die günstigsten Aktien gehäuft in speziellen Marktsegmenten, beispielsweise im Finanzsektor. Der Vorteil eines sektorbasierten Screenings ist der, dass er einseitige Sektorverzerrungen und Konzentrationsrisiken im Portfolio vermeiden hilft, die bei gängigen Value-Ansätzen für Volatilität sorgen können.
Abbildung 4. Klarer dreistufiger Investmentprozess
Quelle: M&G. Nur zu Illustrationszwecken.
Die nächste Stufe ist die Fundamentalanalyse. Hier ist das Ziel, Aktien auszuschließen und zu meiden, die aus einem besonderen Grund günstig bewertet sind – sogenannte Value-Fallen. Mit der Fundamentalanalyse soll ermittelt werden, ob eine Aktie auf Sicht von drei bis fünf Jahren tatsächlich ein attraktives Risiko/Ertrags-Verhältnis erwarten lässt.
Wir wenden dabei drei Prüfkriterien an: Das erste ist die Finanzkraft, also die Solidität der Bilanz eines Unternehmens. Das zweite Kriterium ist die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells. Das dritte schließlich ist die Qualität des Managements und der Fokus auf die Aktionärsrendite.
Nur Unternehmen, die diesen Due-Diligence-Prozess erfolgreich durchlaufen und eine attraktive Risikoprämie aufweisen, kommen für das Portfolio in Betracht. Unser Ziel ist ein ausgewogenes, diversifiziertes Portfolio, bei dem die Länder- und Sektorgewichtungen aus unserer Bottom-up-Aktienauswahl resultieren und nicht Ergebnis von Top-down-Meinungen sind.
Da wir einen langfristigen Anlagehorizont haben, können wir auch wenig gefragte Aktien halten, die andere Investoren möglicherweise übersehen haben. Mit seiner konsequenten Ausrichtung auf den Value-Stil verfügt der Fonds über das Potenzial, von positiven Value-Phasen zu profitieren. Er ist aber auch darauf ausgelegt, in einem leicht ungünstigen Stilumfeld mit dem Markt Schritt zu halten. Letztendlich dürfte die Kombination aus dem Value-Stil und der individuellen Aktienauswahl der maßgebliche Faktor für den Anlageerfolg des Fonds sein.
Im heutigen Umfeld verstärkter Schwankungen sehen wir zahlreiche Chancen für diszipliniert vorgehende und opportunistisch agierende Value-Anleger. Der Value-Stil hat sich bereits seit 2020 in vielen Regionen bewährt, aber das Umfeld sollte weiterhin günstig für geduldige Investoren bleiben, die sich auf die Chancen aus Fehlbewertungen an den Börsen konzentrieren. Das Jahrzehnt der günstig bewerteten Aktien ist aus unserer Sicht nicht vorbei.
Der Fonds strebt an, über einen beliebigen Fünfjahreszeitraum eine höhere Gesamtrendite (Kapitalwachstum plus Erträge) als der globale Aktienmarkt zu erzielen, wobei er ESG-Kriterien anwendet.
Der Fonds investiert mindestens 80 % seines Nettoinventarwerts in Aktien und aktienähnliche Instrumente von Unternehmen aller Branchen und Marktkapitalisierungen mit Sitz in beliebigen Ländern, einschließlich Schwellenländern. Der Fonds kann über die Shanghai-Hong Kong Stock Connect und die Shenzhen-Hong Kong Stock Connect in chinesische A-Aktien investieren. Der Fonds investiert in Wertpapiere, die die ESG-Kriterien erfüllen, wobei er einen Ausschlussansatz und eine positive ESG-Ausrichtung anwendet, wie im vorvertraglichen Anhang zum Prospekt des Fonds beschrieben. Die vom Fonds empfohlene Haltedauer beträgt 5 Jahre.
Der Wert der Vermögenswerte des Fonds und die daraus resultierenden Erträge können sowohl fallen als auch steigen. Dies führt dazu, dass der Wert Ihrer Anlage steigen und fallen wird. Es gibt keine Garantie dafür, dass der Fonds sein Ziel erreichen wird, und Sie bekommen möglicherweise weniger zurück, als Sie ursprünglich investiert haben.
Der Fonds investiert in Aktien kleinerer Unternehmen, die möglicherweise weniger liquide sind und stärkere Kursschwankungen aufweisen als Aktien grösserer Unternehmen.
Der Fonds kann in unterschiedlichen Währungen engagiert sein. Veränderungen der Wechselkurse können sich negativ auf den Wert Ihrer Anlage auswirken.
Die Anlage in Schwellenmärkten ist mit einem größeren Verlustrisiko verbunden, unter anderem aufgrund höherer politischer, steuerlicher und wirtschaftlicher Risiken, Wechselkursrisiken und aufsichtsrechtlicher Risiken. Es kann Probleme beim Kauf, Verkauf, der Verwahrung oder Bewertung von Anlagen in diesen Ländern geben.
Der Fonds kann in chinesische A-Aktien investieren. Anlagen in Vermögenswerten aus der hina unterliegen veränderlichen politischen, aufsichtsrechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen, die zu Schwierigkeiten beim Verkauf dieser Anlagen oder bei der Vereinnahmung daraus resultierender Erträge führen können. Darüber hinaus werden diese Anlagen über das „Stock Connect“ getätigt. Dieses ist möglicherweise anfälliger in Bezug auf das Clearing-, Abrechnungs- und Kontrahentenrisiko. Diese Faktoren könnten dazu führen, dass der Fonds einen Verlust erleidet.
Die Anlagepolitik eines Fonds kann potenzielle Anlagen ausschließen, wenn sie bestimmte Kriterien nicht erfüllen. Dies kann dazu führen, dass sich der Fonds anders entwickelt als ähnliche Fonds, die in diese Anlagen investieren dürfen.
ESG-Informationen von externen Datenanbietern können unvollständig, unrichtig oder nicht verfügbar sein. Es besteht ein Risiko, dass die Anlageverwaltungsgesellschaft ein Wertpapier oder einen Emittenten falsch beurteilt, so dass ein Wertpapier zu Unrecht in das Portfolio des Fonds aufgenommen oder daraus ausgeschlossen wird.
Bitte beachten Sie, dass eine Anlage in diesen Fonds den Erwerb von Anteilen oder Aktien eines Fonds bedeutet und nicht den Erwerb eines bestimmten Basiswerts, wie z. B. eines Gebäudes oder von Aktien eines Unternehmens, da diese Basiswerte nur im Besitz des Fonds sind.
Weitere mit diesem Fonds verbundene Risiken sind im Prospekt des Fonds aufgeführt.
Der Fonds fördert ökologische/soziale (E/S) Merkmale und obwohl er keine nachhaltigen Investitionen zum Ziel hat, wird er zu mindestens 20 % in nachhaltige Anlagen investieren.
Die nachhaltigkeitsbezogenen Angaben des Fonds finden Sie auf der Website von M&G.
Bitte beachten Sie, dass die Entscheidung, in den beworbenen Fonds zu investieren, alle Eigenschaften und Ziele des beworbenen Fonds berücksichtigen sollte.
Die auf dieser Webseite zum Ausdruck gebrachten Ansichten sollten nicht als Empfehlung, Beratung oder Prognose noch als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines bestimmten Wertpapiers aufgefasst werden.
Der Wert eines Investments kann sowohl fallen als auch steigen. Dies führt dazu, dass Preise steigen und fallen können, und Sie bekommen möglicherweise weniger zurück, als Sie ursprünglich investiert haben. Die frühere Wertentwicklung stellt keinen Hinweis auf die künftige Wertentwicklung dar.